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Kunst- und Kulturgüter müssen in Ausstellungen vor einer ganzen Reihe Gefahren geschützt werden, z.B. vor Beschädigung, Diebstahl, Verschmutzung und ungünstigen Umweltparametern. Solchen Schutz übernehmen in den meisten Fällen Vitrinen.

Damit sie diese Aufgabe erfüllen können und nicht selbst Gefahren für die Sammlung bergen, müssen Vitrinen nach speziellen Kriterien und mit bestimmten Materialien konstruiert werden.

Ziel dieses Seminars ist es, die wesentlichen Zusammenhänge zwischen Ausstellungsraum, Vitrine und Exponat zu verstehen. Schwerpunkte der Fortbildung liegen auf schadstoffarmen Vitrinenmaterialien, dem Schutzbedarf des Exponats vor äußeren Einflüssen und den konservatorischen Anforderungen in der Vitrine. Es sollen zudem Kriterien für die Planung neuer, sicherer Vitrinen sowie für die Überarbeitung von vorhandenen Vitrinen vermittelt werden.

Praktische Anschauungen und Anwendungen zu Schadstoffmessung und -filterung in einer Bestandsvitrine des Deutschen Historischen Museums Berlin vertiefen das Gelernte.

 

Termin:
Mittwoch, 04. Juni 2025, 10.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Historisches Museum
Pei-Bau
Hinter dem Gießhaus 3
10117 Berlin

Das Seminar ist kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die Vergabe der Plätze erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung.

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